Buch-Cover „Die Suche nach Ixtlan“

Die Suche nach Ixtlan

Die 5. Welt

Von Komo Eskapo

Ein wegen Exhibitionismus eingesperrter Anarchist wird von einem Freund aus der Psyche befreit und zur Therapie auf eine USA-Reise geschickt. Er liest die Bücher von Castañeda, wird zu einem Freundschaftsritual bei Hopi-Indianern eingeladen, hört von der 5. Welt  und trifft einen Schamanen in Oaxaca, Südmexiko. In Guatemala und Costa Rica verdient er sich Geld mit Scheckbetrug und Drogenhandel und droht in alte, selbstzerstörerische Muster zurückzufallen, als die Hopis ihn zu sich ins Reservat einladen.

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Buch-Cover „Die Buddha Maitreya“

Die Buddha Maitreya

Beginn der 5. Welt

Von Komo Eskapo

Winneba, Ghana 2065. Das Kloster, das der Protagonist Dirk gegründet hat, sucht den kommenden Buddha, den Maitreya. Es finden sich die Häuptlingstochter der Hopi-Indianer aus Arizona und ein schwarzer Junge aus Ghana. Sie werden im Kloster buddhistisch ausgebildet und lernen Gedankenübertragung und körperloses ‚Fliegen‘.

Die buddhistische Welt ist schockiert, eine Frau und einen Schwarzen als neuen Buddha zu sehen. Als die Beiden ihr Konzept der Neuen Welt vorstellen, die mit der 5. Welt der Hopis korrespondiert, verflüchtigen sich die Vorurteile. Sind die Menschen erwachsen geworden, können selbst Verantwortung übernehmen und brauchen keine Götter mehr?

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Über den Autor

Mein Elternhaus war schon in Ordnung. Ich hatte viele Freiheiten, wurde selten geschlagen und konnte viel ausprobieren. Mein Vater starb früh, eigentlich genau zu dem Zeitpunkt, als ich ihn am meisten gebraucht hätte. Also bin ich ohne Plan und Ziel in mein Erwachsenenleben getaumelt. Als meine Mutter sich von dem Schock über den Tod meines Vaters erholt hatte und mit mir über meine Lebensplanung sprechen wollte, war es zu spät. Sie konnte mich nicht mehr erreichen, ich hatte eine Mauer gegen das „alte“ Leben meines Elternhauses aufgebaut. Hinter der Mauer war alles Schlechte, mit dem ich nichts mehr zu tun haben wollte. Manchmal sickerten Erinnerungen durch, die sich in mein „neues“ Leben einschlichen. Mit den guten lernte ich Essen zu kochen – meine Mutter war eine hervorragende Köchin – die schlechten besprach ich mit meinem Therapeuten oder handelte sie mit mir selber aus...

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